Elisabeth Mänzel

Beglaubigte Übersetzungen in Berlin

Elisabeth Mänzel – Übersetzerin

  • Diplom-Übersetzerin für Spanisch und Russisch (Universität Leipzig)
  • 20 Jahre Berufserfahrung als Übersetzerin
  • Spezialgebiete: Urkunden (beglaubigte Übersetzungen), Umwelt, Umwelttechnologie
  • Für die Berliner Gerichte und Notare ermächtigte Übersetzerin (Landgericht Berlin):
    Ich fertige beglaubigte Übersetzungen von Ihren Urkunden, Verträgen und anderen Dokumenten an, die bei allen deutschen Behörden, Gerichten, Notaren usw. anerkannt werden.

Einige meiner bisherigen Übersetzungsprojekte:

Neben mehr als tausend offiziellen Dokumenten wie Urkunden, Gerichtsurteilen, Zeugnissen etc. aus Spanien, Lateinamerika, Deutschland und Russland, habe ich bisher u.a. in folgenden in folgenden Fachgebieten als Übersetzerin gearbeitet:

Umwelttechnologie Übersetzung eines Gutachtens für eine Windkraftanlage

Umwelt Übersetzung des Artikels „Anden zerschreddern“ für die Zeitung „Junge Welt

Landwirtschaft Übersetzung des Artikels „Die Quinoa – Ein Welterfolg auf Kosten der Bauern in den Anden“ für Global Voices

Kulturgeschichte Übersetzung des Drehbuchs und Erstellung der Untertitel für den Dokumentarfilm „Búshkida – Auf der Suche nach der jüdisch-spanischen Sprache“

Filmgeschichte Übersetzung der Texte für den Katalog der Berlinale-Forum 2017 und das Booklet der DVD ORG von Fernando Birri

Medizintechnik Übersetzung einer Produktbroschüre „Técnica quirúrgica. Tornillos canulados / Operationstechnik. Lochschrauben“

Auslandserfahrung:

  • Auslandssemester an der Staatlichen Linguistischen Universität Pjatigorsk (Kaukasus/Russland)
  • 10 Monate Praktikum in Paraguay, u.a. mehrere Monate bei den Ava Guaraní in Ost-Paraguay
  • 6 Monate Praktikum am Deutsch-Paraguayischen Kulturinstitut in Asunción/Paraguay
  • Reisen nach Argentinien, Guatemala und Spanien

Machen Sie sich von

meiner Arbeit einen Eindruck

Textproben

Verschiedene Arbeitsproben:

Hörproben

Meine Stimme bei Librivox:

Humor

Von mir übersetzte Witze

Sh’la fen

Ich treibe viel Sport, vor allem eine asiatische Kampfkunst mit Namen Sh’la fen. Beim Sh’la fen kommt es vor allem auf die innere Ruhe an, denn nur so ist man bereit für den großen Gegner, der laut Prophezeiung jeden Kämpfer (‚Sh’la fen Der‘) heimsucht. Die Bezeichnung ist T’ra Um, was so viel wie Gedankengemetzel bedeutet. Zur Ausrüstung eines jeden Sh’la fen Den gehört die Waffe (‚Kis Sen‘), der Schild (‚Dec Ke‘) und ein persönlicher Kampfplatz (‚Matra Tze‘). Die Regeln sind simpel, wer zu erst die Kampfhaltung (‚Lie Gen‘) ändert, verliert.

„Herr Ober, da ist eine Nadel in meiner Suppe.“ – „Verzeihen Sie, ein Druckfehler in der Speisekarte. Es soll Nudel heißen.“

Hans macht Urlaub in Spanien. Im Hotel sitzt ihm beim Mittagessen immer ein Spanier gegenüber. Vor dem Essen ruft der Spanier Hans freundlich zu: „¡Buen provecho!“ Hans springt auf und sagt: „Hans Müller.“ So geht das ein paar Tage lang. Jedesmal, wenn der Spanier „¡Buen provecho!“ sagt, springt Hans auf und sagt „Hans Müller.“ Eines Abends trifft der Hans einen Bekannten. Der fragt ihn, wie ihm der Urlaub gefällt, und er schwärmt: „Herrlich. Und die Spanier sind so freundlich. Da treffe ich zum Beispiel jeden Tag beim Mittagessen einen, der sich jedes Mal bei mir vorstellt.“ Sagt der andere: „Wieso, was sagt er denn?“ „¡Buen provecho!“ „Ach Hans, du bist ja blöd! ‚Buen provecho‘ heißt doch „Guten Appetit‘.“ Am nächsten Tag beim Mittagessen setzt sich der Spanier wieder Hans gegenüber. Hans springt auf und ruft „Buen provecho.“ Der Spanier steht auf und strahlt: „Hans Müller!“

Do’r Mir

Hago mucho deporte, sobre todo un arte marcial asiático denominado Do’r Mir. Lo más importante para el Do’r Mir es la calma interior, porque sólo así un@ está preparad@ para el gran oponente que según las profecías se enfrenta a cada luchador@ (‚Du’r Mie’n Te‘). Su nombre es Sue ‚Ño lo cual significa lucha de imaginaciones. Parte del equipo de cada Du’r Mie’n Te son el arma (‚Alm o’hada‘), el escudo (‚Man Ta‘) y un lugar de combate individual (‚Col Chón‘). Las reglas son simples: quien primer@ cambia la posición de combate (‚Acos Tad@‘), pierde.

„Camarero, ¡hay un video dentro de mi sopa!“ – „Disculpe, es un error en la carta. Tendría que ser fideo.“

Juan pasa sus vacaciones en Alemania. Cada día en el almuerzo en el hotel, en frente de él está sentado un alemán. Antes de empezar a comer, el alemán dice con una sonrisa: „Guten Appetit!“ Juan se levanta con un salto y dice: „Juan Fernández.“ Así pasan unos días. Cada vez que el alemán dice „Guten Appetit!“, Juan se levanta con un salto y dice: „Juan Fernández.“ Una noche Juan encuentra a un conocido. Éste le pregunta, cómo están sus vacaciones, y Juan contesta entusiasmado: „Fantástico. Y los alemanes son tan amables. Por ejemplo todos los días encuentro a uno en el almuerzo, y cada vez se presenta.“ El otro contesta: „¿Porqué? ¿Qué es lo que dice?“ „Guten Appetit!“ „Oh, Juan, ¡qué tonto eres! ‚Guten Appetit‘ significa ‚Buen provecho‘.“ El próximo día en el almuerzo el alemán se sienta nuevamente en frente de Juan. Juan se levanta con un salto y dice: „Guten Appetit.“ El alemán se levanta y con una sonrisa contesta: „¡Juan Fernández!“

Elisabeth Mänzel
Diplom-Übersetzerin

Für die Berliner Gerichte und Notare ermächtigt für Spanisch und Russisch

„Wir danken Ihnen für die angenehme Zusammenarbeit und die hervorragende Qualität Ihrer Übersetzungen.“
Dr. E. Orcun Übersetzungsbüro

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Elisabeth Mänzel

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